earlzeit 1953: … nur Earl nicht. Gut so – dabei sah es am Freitag noch anders aus. Aber wollen wir mal die Woche nicht vor dem Freitag loben, oder so. Firma hat momentan 50% Krankheit zu beklagen. Mir gibt das in Abwesenheit meines Bürokumpanen die Möglichkeit Radion zu hören. Gut so. Schulung steht demnächst wieder an. Nicht für mich sondern von mir. Will aber nicht. Muss aber. Doof. Weiteres? Kaufte Frontlines Fuel of War. Noch keine wirkliche Meinung. Singleplayer Ok aber wer COD4 gesehen hat bei dem hängt die Messlatte hoch und FFOW kann da auf Zehenspitzen drunter herlaufen. Mutliplayer scheint interessanter aber auch noch nicht so der Brüller. Aber warten wir mal ab.
earlzeit 1936: … und den freien Tagen scheint der Earl krank zu werden. Zumindest plagen Kopfschmerzen und Unwohlsein in der Magengegend. Wird für so typisch wie doof befunden. Kaum kann Earl mal die arme Seele zu Ruhe kommen lassen nimmt sich der Körper ne Auszeit. Wie vermutlich passend zum Arbeitsbeginn wieder OK sein nein?
earlzeit 2153: Ein paar freie Tage liegen vor dem Earl und diese sind auch echt nötig. Merke das momentan die Luft und die Motivation gleichermaßen aus dem Mir verschwunden ist. Messbar an einer gefühlten unterirdischen Produktivität. Ok vermutlich ist es nicht so schlimm wie beschrieben aber Urlaub und vor allem rechnerfreie Zeit täten dem Earl sicher gut. Tja und stattdessen fang ich hier wieder frequentierter zu schreiben… Soll man einer verstehen.
Für den kommenden Sommer wurde in dieser Woche Klamotten bestelllt. Natürlich wie bislang immer “lustige” Nerdshirts. Allerdings hat ich das Gefühl das diese Zeit der spitzfindigen Shirts sich auch dem Ende neigt. Bin mir allerdings noch nicht sicher wohin sich der Stil dann entwickeln wird. Aber diesen Sommer werden die Shirts noch aufgetragen.
earlzeit 0006: Beside my move of my home I also moved my mailclient from an System with latin-1 encoding to a pure utf8 encoded system. And as same as before I chose mutt in pair with the most beutifull editor of the world
vim for handling mail.
Unfortunately I ran in some ecoding problems with my mail. Reading mails regardless of displaying the subject oververview or the full message work like a charme. But as soon as I switched into the edit mode the message which was displayed fine before mutated into an ugly charset mix. Vim seems to recode the mailbody on the fly into latin1 and opens the editor pane with utf8 encoding.
I found the reason for this in the old mutt configuration files. They were still encoded in latin1. Well and because my realname includes some umlauts and I use ” use_from” in my .muttrc the latin-1 encoded realname seems to result in the effect described above. After recoding the config file to utf8 “recode latin1..utf $file” all work like expected.
earlzeit 1416: Gestrig kam es zum Clash of Cultures beim Büffel seinem Burzeltag. Grund dafür waren die ebenfalls anwesenden Mädels aus seinem erweiterten Bekanntenkreis, die sich vorrangig durch extremes tussig sein auszeichneten. Keine Frage irgendwie waren schon alle ganz nett fürs Auge, aber spätensten die Gürtelschnalle, die mit einem Glitter bespickten “Hugo”-Schriftzug verziert war, erinnerte einen zuverlässig daran das hier zwei Welten aufeinander prallten, die nicht füreinander bestimmt sind.
Aber abseits von diesem Tussen hatte Earl eine noch nette Unterhaltung mit J, die momentan von echt vielen Kackproblemen geplagt ist. Wünsche an dieser Stelle eine schnelle Besserung der Situation, und freue mich auch ein Wiedersehen unter dann hoffentlich besseren Vorzeichen.
earlzeit 2307: Besuch der Cebit am Samstag. Erblickte nicht so spannendes, aber machte die Erfahrung das die Tastatur des von mir angehimmelten Eee-Pc wirklich sehr klein ist und objektiv keine normale Nutzung zulässt. Aber das wird den Earl trotz allem nicht davon abhalten das Ding zu kaufen
Am Abend dann mit dem Büffel und dem festen Glauben die Traumfrau zu treffen in die Stadt gezogen. Der Weg führt über eine Lokalität in der Nachbarschaft über eine Traditionskneipe direkt auf eine Lesbenparty. Also genau der Ort an dem sich unserer Hoffnung für den Abend in Rauch auflöste. Einzig die Frauenquote stimmte. Pech gehabt.